Sonntag, 7. April 2013

Mein Stativ


Arbeit
Diese Woche habe ich eine Lösung für das Stativ gefunden. Mein Vater und ich bestellten einen Fernauslöser für die Kamera. Wenn alles gut geht, kann ich den Fernauslöser nächste Woche abholen. Eigentlich hätte es schon diese Woche kommen sollen. Mein Vater half mir ein Stativ zu bauen. Bald ist alles bereit und ich kann mit den Zeichnungen beginnen. Weil ich noch nicht mit zeichnen beginnen konnte, habe ich an der Theorie weitergeschrieben. Etwa fünf Stunden habe ich diese Woche zuhause gearbeitet.

Erfolg
Das Stativ ist sehr stabil und es sollte sich nicht mehr bewegen können. Ohne die Hilfe meines Vaters hätte ich es sicherlich nicht geschafft. Mit dem Theorieteil bin ich auch schon gut vorwärts gekommen.

Probleme
Die Kohle kann ich, wie schon letzte Woche erwähnt, nicht gut radieren. Eine Lösung habe ich bis jetzt auch nocht nicht gefunden. Ich habe mir aber schon einige Ideen und Lösungen dafür ausgedacht, doch ich denke nicht, dass es funktioniert.

Nächste Schritte
Ich ging letzte Woche bei Frau Müller vorbei, doch sie hatte gerade wenig Zeit. Also werde ich am Montag das Gespräch mit ihr haben. Ich möchte nächste Woche die Theorie fertig schreiben. Wenn ich den Fernauslöser habe, beginne ich an zu zeichnen und zu fotografieren.

Motivation
Ich bin wieder mehr motiviert als letzte Woche. Denn das Problem mit dem Stativ konnte ich beseitigen. Ich freue mich auf das Schlussresultat und hoffe, dass alles klappt.


Hier das Stativ, wo ich die Spiegelreflexkamera befestigen kann.


Freitag, 29. März 2013

Erste Fotos


Arbeit
Ich habe diese Woche mit dem Anfang meines Stop-Motion Filmes begonnen. Dazu auch noch mit dem Theorieteil meiner Arbeit. Drei Lektionen habe ich in der Schule gearbeitet, doch ich kann mich dort nicht sehr gut konzentrieren und bin deshalb nicht sehr weit gekommen. Am Dienstag Nachmittag habe ich drei Stunden zu Hause gearbeitet. Ich arbeitete immer alleine.

Erfolg
Das Malen mit Kohle macht mir viel Spass und man hat schnell ein fertiges Bild gemalt. Ich habe mir selber einen Stativ gemacht, damit ich das Bild fotografieren kann. Der Anfang des Filmes habe ich schon ausprobiert und möchte nächste Woche schon mal am Computer versuchen ihn zu einem Film zusammenzufügen.

Probleme
Mein Stativ ist leider nicht sehr stabil und die Kamera verwackelt, wenn ich ein Foto machen möchte. Das heisst, wenn ich einen Stop-Motion Film aus diesen Fotos mache, wird der Film nicht sehr flüssig. Das wäre sehr schade. Ein anderes Problem ist, dass meine Malkohle nicht sehr gut zu radieren ist. Ich konnte diese Woche nicht zu Frau Müller gehen. Ich hatte eigentlich mit Freitag gerechnet bei ihr vorbei zu schauen, aber ich habe nicht daran gedacht, dass es Ostern ist.

Nächste Schritte
Ich werde versuchen die Kamera besser zu befestigen. Nächste Woche gehe ich, wenn nichts dazwischen kommt, zu Frau Müller. Ich werde den Vertrag ausfüllen, dass ich zukünftig am Montag zu Hause bleibe und an der Zeichnung arbeiten kann. Ich hoffe die Lehrer bewilligen es.

Motivation
Meine Motivation ist nicht mehr so gross wie am Anfang, da ich gemerkt habe, dass immer mehr Probleme eintreten. Ich hoffe, ich kann sie auch so schnell wieder lösen wie sie kommen. Ich freue mich am meisten auf das Zusammenstellen des Stop-Motion Filmes.

Beim Link sieht man, wie ein solches Programm für ein Stop-Motion Film aussieht.
http://www.flickr.com/photos/the_photog/7839293704/

Sonntag, 24. März 2013

Beginn meiner schriftlichen Arbeit


Arbeit
In der Schule habe ich das Inhaltsverzeichnis meiner schriftlichen Arbeit gemacht. Die Einleitung habe ich auch schon begonnen. Doch leider bin ich nicht sehr weit mitgekommen, weil ich nicht genau wusste was ich schreiben soll. Ich habe gesehen, dass es in der Schule das Programm "iStopMotion" gibt. 
Am Mittwoch kam meine Begleitperson um alles Weitere zu besprechen. Zu Hause habe ich mein Atelier installiert, wo ich zeichnen und fotografieren werde. Etwa drei Stunden habe ich diese Woche zu Hause für mein Projekt gearbeitet.

Erfolg
Ich habe jetzt alle nötigen Utensilien und kann nächste Woche mit meiner richtigen Zeichnung beginnen.
Ich bin erleichtert, dass es in der Schule das richtige Programm für den Film gibt. Es scheint nicht sehr kompliziert auszusehen.

Probleme
Ich brauche noch eine passende Position für meine Kamera. Sie soll auf meiner Zeichnung gerichtet sein und sich nicht bewegen können. Ich muss mir noch eine Lösung überlegen. Zum Beispiel könnte ich selber versuchen, ein sogenanntes Reprostativ zu basteln.

Nächste Schritte
Ich werde die nächste Woche bei Frau Müller vorbeikommen, um mit ihr alles zu besprechen. Wenn ich eine Lösung für die Kamera gefunden habe, kann ich mit dem Zeichnen beginnen. Dazu möchte ich mit der Theorie bei der schriftlichen Arbeit beginnen.

Motivation
Ich bin sehr motiviert mit meinem Projekt. Alles läuft nach Plan und ich hoffe, das bleibt so. Ich bin schon gespannt, wie mein Film aussehen wird.

Buch, Kohle, Knetgummi und Fixativspray

Samstag, 16. März 2013

Kauf der Kohle


Arbeit
Diese Woche habe ich mich erkundet, wie ich einen Stop-Motion-Film selber machen kann. Es sollte anscheinend nicht mal so schwierig sein. Doch ich freue mich lieber nicht zu früh.
Heute ging ich nach Rapperswil und kaufte Kohlestifte und dazu einen Fixier-Spray in einer Papeterie. Zuhause versuchte ich einen Hund zu zeichnen. (Bild unten) 

Ich habe alleine und etwa drei Stunden diese Woche für mein Projekt gearbeitet.

ErfolgIch bin sehr froh, dass es in der Papeterie die richtigen Kohlestiften gab. Endlich kann ich mit Malen beginnen.

Der Vorteil bei Kohle ist, dass man es gut radieren kann. Das ist genau das Richtige für einen Stop-Motion-Film.

ProblemeIch brauche noch Knetgummi, um die Zeichnungen zu radieren. Leider waren in der Papeterie alle ausverkauft. Ich werde wohl nächste Woche nochmals in eine Papeterie gehen müssen. Ich mache mir Sorgen, dass ich bei dem schriftlichen Teil nicht viel zu schreiben weiss.

 
Nächste SchritteAls nächster Schritt werde ich mir ein Thema für den Kurzfilm überlegen.

Ich muss noch einen fixen Ort suchen, wo ich die Bilder für den Film zeichnen und fotografieren werde. Dazu muss ich mir überlegen, wie ich die Kamera positioniere. Dafür muss ich mir warscheinlich noch ein Stativ besorgen.
Ich beginne nächste Woche mit der Dokumentation.

Motivation
Es macht mir sehr viel Spass mit Kohle zu zeichnen. Ich freue mich, dass ich endlich mit Zeichnen beginnnen kann.

Meine erste Kohlezeichnung


Freitag, 8. März 2013

Start meines Projektes


In dieser Woche habe ich die Zeit eingeplant. Ich habe aufgeschrieben, in welchen Schritten ich weiter arbeiten werde, damit ich auch pünktlich mit der Arbeit fertig bin. 
Dazu habe ich mich im Internet informiert, wie man mit Kohle malt und was noch dazu nötig ist.
Als nächster Schritt werde ich alles nötige Material einkaufen; die Kohlestiften, Papier, Fixierlack und anderes.
Ich hoffe, dies alles gibt es in einer Papeterie, ansonsten werde ich in einem Baumarkt weitersuchen.

Ich freue mich schon, mit Kohle zeichnen zu können.

Montag, 4. März 2013

Mein Projekt


Weil ich sehr gerne zeichne und mich für die Kunst interessiere, habe ich beschlossen dies als mein Projekt zu nehmen.

Ich will nicht wie üblich mit Farbstiften oder Wasserfarben zeichnen, sondern mit Kohlestiften. Dazu habe ich mich kürzlich entschieden, einen Film mit Stop-Motion-Technik selber zu malen. Das bedeutet, ich fotografiere mein gemaltes Bild, verändere es wenig und fotografiere es nochmals, bis eine kurze Geschichte daraus entsteht.

Ich denke, dass eine grosse Arbeit auf mich zukommen wird. Ich weiss noch nicht sehr viel über das Malen mit Kohle und ebenso wenig von einem Stop-Motion-Film.
Doch ich freue mich riesig, mein Projekt beginnen zu können.